Pans Labyrinth

On 19. Dezember 2009, in Film, by Albrecht Boucher

Die kleine Ofélia zieht mit ihrer hochschwangeren Mutter zum Stiefvater in eine ländliche Gegend Nordspaniens. Der Stiefvater hat dort den Auftrag übernommen, im Jahr 1944 kurz nach General Francos Sieg, die republikanischen Rebellen zu bekämpfen. Seine Brutalität, Unberechenbarkeit und das schwere Verhältnis zu ihm lassen Ofélia in eine geheimnisvolle Fantasiewelt flüchten, welche von wundersamen, schaurigen und mythischen Fabelwesen bevölkert ist. In ihrem neu erschaffenen Kosmos findet das Mädchen nicht nur Zuflucht, sondern wird mit Ängsten und Träumen konfrontiert, welche ihr helfen, den Schrecken der Realität zu trotzen.

Fazit:

Sehr gut verfilmt, doch wer es nicht blutig mag sollte diesen Film nicht anschauen! In diesem Film sieht man wirklich alles, von erschießen, über Glieder abschneiden bis hin zu aufschlitzen.
Trotzdem ist es sehr spannend diesen Film zu schauen, auch wenn ich am Schluss geweint und ein bisschen Glücklich war das es doch noch so gut ausging!
Achtung: Nein dieser Film hat nichts mit Peter Pan

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1 Response » to “Pans Labyrinth”

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